Zählweisen

Views, Klicks oder Besucher?

Views: gesehen Klicks: angeklickt Besucher: da gewesen
Bannerformate und Zaehlweisen im Vergleich
Zählweisen Drei Werbeformen, die drei verschiedene Dinge zählen.

„Eine Million“ klingt gewaltig — bis man fragt, eine Million wovon. Genau hier gehen die drei Werbeformen auseinander: BannerViews zählen Einblendungen, BannerKlicks zählen Klicks, Seitenbesucher zählen Aufrufe deiner Seite. Wer das durcheinanderbringt, vergleicht Preise, die nichts miteinander zu tun haben.

Die drei Zählweisen

BannerViews — dein Banner wird angezeigt

Gezählt wird jede Einblendung deines Banners auf einer Seite des Netzwerks. Ob jemand darauf klickt, spielt keine Rolle. Deshalb sind Views pro Stück mit Abstand am günstigsten — und deshalb werden sie in großen Mengen gebucht: 500.000 aufwärts, nicht 500.

Das passende Ziel: Bekanntheit. Wenn dein Name, dein Logo oder dein Angebot hängenbleiben soll, ist Wiederholung wichtiger als der einzelne Klick. Sechs Formate stehen zur Wahl, vom MiniBanner bis zum WideSkyscraper.

BannerKlicks — jemand klickt und bleibt

Hier zählt nicht die Einblendung, sondern der Klick — und zwar nur, wenn der Besucher danach mindestens 20 Sekunden auf deiner Seite bleibt. Wer sofort zurückgeht, wird nicht berechnet. Bei Premium-BannerKlicks liegt diese Schwelle bei 30 Sekunden, und die Auslieferung läuft über ausgewählte Werbeflächen.

Das passende Ziel: Besuche von Leuten, die schon Interesse gezeigt haben. Sie haben dein Banner gesehen und sich bewusst dafür entschieden — das ist mehr wert als ein reiner Aufruf, kostet aber auch mehr.

Seitenbesucher — Aufrufe deiner Seite

Besucher werden über das Netzwerk direkt auf deine Seite geleitet, ohne vorheriges Werbemittel. Auch hier gilt eine Mindestverweildauer, damit ein Aufruf zählt. Weil kein Banner im Spiel war, ist der einzelne Besucher günstiger als ein BannerKlick.

Das passende Ziel: Zahlen aufbauen — eine neue Seite in Bewegung bringen, Inhalte vor Publikum stellen, Reichweite zeigen.

Wie du sie vergleichbar machst

Nicht über den Stückpreis, sondern über das Ziel. Ein View kostet einen Bruchteil eines Klicks — leistet aber auch nur einen Bruchteil. Bei jedem Paket steht der Tausender-Kontakt-Preis dabei; damit vergleichst du Pakete derselben Werbeform sinnvoll.

Kurz zusammengefasst

  • Soll dein Name bekannt werden? → BannerViews
  • Sollen Interessierte auf deine Seite kommen? → BannerKlicks
  • Sollen es ausgewählte Werbeflächen und 30 Sekunden sein? → Premium-BannerKlicks
  • Sollen einfach Besucherzahlen steigen? → Seitenbesucher
  • Soll jemand angesprochen werden, der gerade nicht sucht? → Layer, Popup oder E-Mail-Werbung

Häufig gefragt

Fragen zu den Zählweisen

Was ist günstiger, Views oder Klicks?
Views sind pro Stück deutlich billiger, weil sie weniger leisten — sie werden nur angezeigt. Klicks kosten mehr, bringen dafür jemanden auf deine Seite. Vergleichbar werden beide erst über das Ziel, nicht über den Stückpreis.
Wann zählt ein BannerKlick als gültig?
Wenn der Besucher nach dem Klick mindestens 20 Sekunden auf deiner Seite bleibt. Bei Premium-BannerKlicks sind es 30 Sekunden. Wer sofort zurückgeht, wird nicht gezählt und nicht abgezogen.
Was ist der Unterschied zwischen Klicks und Seitenbesuchern?
Bei BannerKlicks klickt jemand bewusst auf dein Banner — er hat also schon etwas gesehen, das ihn interessiert. Seitenbesucher werden über das Netzwerk auf deine Seite geleitet, ohne dass vorher ein Werbemittel im Spiel war. Deshalb sind Besucher günstiger.
Was bedeutet TKP?
Tausender-Kontakt-Preis: was tausend Kontakte kosten. Er steht bei jedem Paket dabei und macht Pakete unterschiedlicher Größe vergleichbar.
Kann ich mehrere Werbeformen kombinieren?
Ja, und oft ist das sinnvoll: BannerViews für die Bekanntheit, BannerKlicks für die Besuche. Beide landen als eigene Positionen im selben Warenkorb.

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Passende Fragen dazu

Weißt du jetzt, was du brauchst?

Gesehen werden oder besucht werden — beides hat seinen Preis und seinen Zweck. Sieh dir beide Formen an und entscheide nach deinem Ziel, nicht nach dem Stückpreis.